für alle statt für wenige

Flucht & Migration: Antworten von Links


Im April 2016

Am Montag, 9. Mai 2016 laden die SP Bern-Nord und die SP Bern Süd zu einer öffentlichen Veranstaltung ein.

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(ursachen von)
FLUCHT & MIGRATION: ANTWORTEN VON LINKS

Veranstaltungsort: Löscher, ehemalige Feuerwehrkaserne, Viktoriaplatz, Bern.

Flyer zum Download

Programm

Um 19.00 gibt es eine Foto- und Audio-Ausstellung zu Flucht-Erfahrungen von Open Eyes Balkanroute.

Ab 19.30 wird Peter Niggli, der ehemalige Geschäftsleiter von Alliance Sud, einen Vortrag halten.

Später gehen wir im Rahmen einer Podiumsdiskussion folgenden und ähnlichen Fragen nach:

  • Wie können politische, militärische und wirtschaftliche Interventionen, die destabilisieren, Konflikte fördern, oder eine gleichberechtigte wirtschaftliche Entwicklung von Ländern des globalen Südens verunmöglichen, verändert, ausgebremst oder verhindert werden und was ist darin die Rolle der Schweiz?
  • Welche Innenpolitik müssen wir anstreben, um für alle Bewohner_innen von Bern und der Schweiz, ob nun mit oder ohne Schweizer Pass, gute Arbeit, gerechte Löhne, preiswertes Wohnen, guten Service Public, politische Partizipationsmöglichkeit, kurz ein gutes Leben, ohne Armut und soziale Ausgrenzung, zu erreichen?

Auf dem Podium diskutieren:

  • Peter Niggli (ehemaliger Geschäftsleiter von Alliance Sud)
  • Mattea Meyer (Nationalrätin SP, Vorstand Sans-Papiers-Anlaufstelle Zürich)
  • Tamara Funiciello (Co Präsidentin JUSO Kanton Bern, Unia Bern/Oberaargau)
  • Hilmi Gashi (Präsident Fachkommission für Integration, Bern, Grünes Bündnis Bern, Unia Berner Oberland)

Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte.

Getränke und eine kleine Verpflegung können beim Löscher entgeltlich bezogen werden.

Zuvor besteht um 18.00 die Möglichkeit, die Kollektivunterkunft Viktoria mit Martin Trachsel, dem Leiter der Unterkunft, zu besichtigen. Der Platz dafür ist beschränkt, bitte bis spätestens am 2. Mai bei andrea.blaettler@sp-bern-nord.ch oder unter 079 620 82 24 anmelden.

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Mit herzlichem Dank für die Unterstützung der Veranstaltung durch Martin Schneider, Patrizia Mordini und die Stadtratsband Fraktionszwang sowie die SP Bern Süd und SP Bern-Nord.

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