für alle statt für wenige

Erfolgreiche Einsprache


Im Dezember 2017

Vor ziemlich genau fünf Jahren erhoben Fussverkehr Bern und die SP Bern-Nord je eine Einsprache gegen zwei neue PP im Vorland auf der Seite Flurstrasse. Die Einsprache der SP ging weiter als diejenige von FV. Die Einsprache der SP hatte ich geschrieben, bei derjenigen von FV hatte Thomas Schweizer (Fussverkehr Schweiz) meinen Entwurf stark bearbeitet.

Im Nov. 2014 erfolgte die Baubewilligung, mit Bedingungen: Die bestehenden PP auf der Seite Wylerstrasse wurden, wie wir verlangt hatten, nicht mehr als PP anerkannt, die zwei PP auf der Seite Flurstrasse wurden jedoch bewilligt (ich wollte in der SP-Einsprache nur einen davon bewilligen lassen).

Der Bauherr hatte in der Folge an der Seite Wylerstrasse ein Parkverbot angebracht, das (wie ich erwartet hatte) nichts nützte. Weil ich Stammkunde des gegenüberliegenden Wylereggladens bin, habe ich die Entwicklung verfolgt und im Parkierfall jeweils beim BI interveniert.

Nun sind seit letzten Samstag die PP auf der Seite Wylerstrasse abgesperrt (man konnte dort früher bis zu drei PW quer zur Fassade parkieren). Schöner wäre indessen die Wiederherstellung des Vorgartens gewesen, aber immerhin.

Was hatte die Einsprache mit Fussverkehr zu tun? In der Vergangenheit wurden auf der Seite Wylerstrasse zum Teil lange Fahrzeuge (etwa ein VW-Bus) quer zur Fassade parkiert, was einen Teil des Trottoirs versperrte.

Notorisch ist, dass die Gebäude in der Stadt Bern häufig irgendwelchen Leuten aus der Agglo gehören, im vorliegenden Fall einem Ehepaar aus Muri.