Die SP Bern-Nord und die Bevölkerung setzen sich dafür ein, dass es in Bern mit der Reitschule weiterhin einen Begegnungs- und Kulturort ohne Konsumzwang gibt.


  Die SP Bern-Nord gratuliert Béatrice Stucki herzlich zur Wahl zur Präsidentin des Gewerkschaftbundes Bern und Umgebung.

Dass das aktive Sektionsmitglied als erste Frau in diese Position gewählt wurde macht die SP Bern-Nord besonders stolz und wünscht ihr im neuen Amt viel Erfolg und Kraft für eine Politik im Dienste aller statt weniger Privilegierten.

 


An der gestrigen Hauptversammlung im Restaurant Jardin hat die SP Bern-Nord ihre Stadtratskandidatinnen und -kandidaten zuhanden der SP Stadt Bern für die Wahlen vom 25. November 2012 nominiert.


Die SP Bern-Nord nominiert an ihrer Mitgliederversammlung im Breitsch Träff ihr langjähriges Mitglied, Nationalrätin und Fraktionspräsidentin Ursula Wyss, zuhanden der SP Stadt Bern für die Gemeinderatswahlen vom 25. November 2012. Die SP Bern Nord freut sich sehr, mit der in der Stadt Bern bestgewählten Nationalrätin in die städtischen Wahlen zu steigen.


Ursula Wyss

Bern, im November 2011

Die Leitung der Stadtpartei hat mich im Frühling für eine Gemeinderatskandidatur angefragt. Seither wurden mehrere Gespräche geführt. Ich wollte meinen definitiven Entscheid aber vorerst mit meiner Familie besprechen und auch von meinem Resultat bei den nationalen Wahlen abhängig machen. Nun sind diese vorbei und das äusserst gute Abschneiden der SP in der Stadt Bern als auch mein eigenes Wahlresultat motivieren mich sehr, mich für eine Kandidatur zur Verfügung zu stellen.


Am 5. Dezember 2011 wird die Sektion Bern–Nord der Sozialdemokratischen Partei die Nomination für die kommenden Gemeinderatswahlen vom 25. November 2012 durchführen.

Als Kandidatin stellt sich Ursula Wyss, Ökonomin, Nationalrätin und Fraktionspräsidentin der Bundeshausfraktion zur Verfügung. Annette Lehmann (Präsidentin Stadtratsfraktion) und Béatrice Stucki (Grossrätin), beide ebenfalls geeignete und qualifizierte Politikerinnen aus unserer Sektion, stellen sich aus persönlichen und beruflichen Gründen für eine Kandidatur nicht zur Verfügung.


Der Regierungstatthalter hat entschieden. Das geplante Provisorium der Migros auf der Kasernenwiese widerspricht dem geltenden Recht und ist nicht bewilligungsfähig.

Die SP Bern-Nord begrüsst diesen Entscheid.
 


Die SP Bern-Nord ist enttäuscht, dass das Anti-AKW-Camp vor dem Hauptsitz der BKW geräumt werden musste und bedauert sehr, dass das Camp nicht legalisiert werden konnte. Mit grösserer gegenseitiger Kompromissbereitschaft hätte die Nulllösung, so wie wir sie nun haben, vermieden werden können.


Die SP Bern-Nord steht hinter den Campierenden vor dem BKW-Gebäude am Viktoriaplatz. Zum einen unterstützt sie deren Forderung, dass das AKW Mühleberg möglichst rasch abgeschaltet wird. Zum anderen ist die SP Bern-Nord der Ansicht, dass die Meinungsfreiheit der Campierenden, die sich kreative Aktionen zum Thema überlegt haben und sich absolut friedlich verhalten, unbedingt gewahrt werden soll. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Nordquartiers werden durch das zeitweise Verteilen von Flugblättern nicht belästigt, vielmehr schätzen die meisten Passanten die Gelegenheit zum Dialog mit den Aktivistinnen und Aktivisten.


Die SP Bern-Nord hat von der Baubewilligung für den Neubau des Wohn- und Geschäftshauses der Migros am Breitenrainplatz Kenntnis genommen. Wir begrüssen die geplante bessere Nutzung dieser Parzelle.  Besonders unterstützen wir die Erstellung von über 60 neuen Wohnungen. Mit einer Einsprache haben wir versucht, den Neubau städtebaulich besser ins Quartier einzubinden und damit wesentliche Verbesserungen des Projekts zu erwirken.


Am 3. Juni hat der Stadtrat in nie da gewesener, gewissenloser Art beschlossen, das Pensionsalter der MitarbeiterInnen der Stadt Bern auf 64 für Frauen und auf 65 für Männer zu erhöhen. In der Stadt Bern gilt bisher das Rücktrittsalter 63 – vorfinanziert durch die Lohnbeiträge der Mitarbeitenden.

SVP, FDP, BDP, CVP, GLP und GFL setzten sich ohne mit der Wimper zu zucken über geltende Gesetze (Personal- und Pensionskassenreglement, Mitwirkungsrecht des Bundes) hinweg; missachteten die Rechte des Personals und die Sozialpartnerschaft zwischen Gewerkschaften und Gemeinderat.

Die SP Bern Nord verurteilt diesen zynischen Akt. Wir stehen ein für eine gelebte Sozialpartnerschaft! Wir danken allen städtischen Mitarbeitenden für die Arbeit, die sie täglich leisten.


aebersold.jpgNach vier Jahren intensiver Fraktionsarbeit übergibt die Fraktionsvizepräsidentin Flavia Wasserfallen im Juli an den neu in den Grossrat gewählten Nordstern Michael Aebersold. Dieser will nach seinem langjährigen politischen Engagement in der Stadt Bern nun die kantonale Politik aktiv mitgestalten.

Mit Michael Abersold übernimmt ein versierter und erfahrener SP-Politiker das Vizefraktionspräsidium. Der 48-jährige war während 10 Jahren im Berner Stadtrat aktiv und leitete während vier Jahren unsere Sektion und danach vier Jahre die Stadtpartei. Er arbeitet als Sektionschef beim Bundesamt für Energie, ist verheiratet und lebt im Berner Ostring-Quartier. Seine politischen Schwerpunkte legt Michael Aebersold bei den Themen Energie, Verkehr, Umwelt, Raumplanung und politische Strukturen, sowie der Finanz- und Wirtschaftspolitik, wo er zielstrebig und hartnäckig, aber auch kompromissbereit Akzente setzen will.


Das SP Bern-Nord Mitglied, Annette Lehmann, ist neu Präsidentin der Fraktion SP/JUSO im Berner Stadtrat.

Mit Annette Lehmann tritt eine Politikerin mit Ausstrahlung, sicherem politischen Gespür und hoher Integrationskraft an die Spitze der grössten Stadtratsfraktion.

Annette Lehmann ist seit gut fünf Jahren im Stadtrat und war davor vor allem in der SP Bern Nord aktiv. Seit 2008 ist sie Vizepräsidentin der SP-Fraktion. Als Präsidentin der Budget- und Aufsichtskommission (BAK) oblag ihr letztes Jahr die schwierige Aufgabe, die Arbeiten zum Untersuchungsbericht zur Zusammenarbeit zwischen Finanzinspektorat und BSS bei der Prüfung von Sozialhilfedossiers zu leiten. Eine Aufgabe, die Annette Lehmann mit grosser Fachkenntnis und Umsicht meisterte, was ihr breites Lob und Anerkennung einbrachte.

Die SP Bern-Nord  freut sich über diese Wahl und wünscht Annette alles Gute!

 


Die SP Bern-Nord ist hoch erfreut über das gute Abschneiden ihrer Kandidierenden. So wurde unsere bisherige Grossrätin Béatrice Stucki und unser bisheriger Grossrat Res Hofmann klar wieder gewählt. Zudem wurde Michael Aebersold neu in den Rat gewählt und Stefan Jordi landete auf dem guten ersten Ersatzplatz!


Die Mitglieder der SP Bern-Nord haben anlässlich der Hauptversammlung vom 22. Februar 2010 Lorenz Keller zum Präsident gewählt. Martin Camenisch, welcher im vergangenen  Jahr mit Keller zusammen das Co-Präsidium führte, startet im 2010 zu einer Weltreise und ist deshalb aus dem Vorstand der SP Bern-Nord zurückgetreten. Als Vize-Präsidentin hat die Hauptversammlung Barbara Wenger gewählt. Nach den Erneuerungswahlen setzt sich der Vorstand der SP Bern-Nord neu aus folgenden Personen zusammen: Lorenz Keller (Präsident), Barbara Wenger (Vize-Präsidentin), Andreas Berz (Kassier), Moustafa Bitar, Karin Gilgen, Margareta Hehl, Christian Jungen, Henriette Kläy, Tharnan Selliah (neu), Lena Sorg (neu) und Lars Ziörjen (neu).

Per 22. Februar 2010 sind aus dem Vorstand zurückgetreten: Martin Camenisch, Karin Müller, Therese Müller und Laura Schmid.

Als Schwerpunkt wurden zudem die Grossratswahlen vom März 2010 thematisiert. Die KandidatInnen der SP Bern-Nord, Béatrice Stucki (bisher), Andreas Hofmann (bisher), Michael Aebersold, Stefan Jordi und Lea Kusano werden durch die Sektion aktiv im Wahlkampf unterstützt. Am 27. Februar sind die KandidatInnen, zusammen mit den KandidatInnen der SP Altstadt-Kirchenfeld, auf dem Breitenrainplatz und schenken den Passantinnen und Passanten warmen Süssmost aus und verteilen selbstgebackenen Kuchen.


Manifest für eine Steuerwende

von der "Erklärung von Bern"

Steuergerechtigkeit statt Steuerflucht und Steuerdumping

Eine soziale und ökologische Gesellschaft braucht ein gerechtes Steuersystem und ausreichende Steuereinnahmen. Wichtige Teile der schweizerischen Steuerpolitik stehen im Widerspruch zu diesem Ziel. Das Schweizer Steuersystem ermöglicht in grossem Stil Steuervermeidung im In- und Ausland. Steuerwettbewerb, Steuerdumping und Steuerschlupflöcher begünstigen Reiche und multinationale Konzerne. Demgegenüber bezahlen KonsumentInnen und LohnempfängerInnen einen wachsenden Teil der Steuereinnahmen. Deshalb wollen wir eine Steuerwende.

 --> zur Website der Steuerwende


Alle reden von der Oberstufe der Zukunft, in unserem Schulkreis könnte sie schon im übernächsten Schuljahr Realität werden. Für die Oberstufe im Schulhaus Lorraine ist ein sehr interessantes Projekt parat, Schulleitung und LehrerInnenteam sind hoch motiviert und die Eltern im Lorrainequartier auch. Trotzdem hat die kantonale Erziehungsdirektion eine Unterstützung abgelehnt, worauf die Schulkommission eine Aufhebung der Oberstufe im Lorraineschulhaus beschlossen hat. Die SP Bern-Nord fordert den Kanton und die Schulkommission auf, das Oberstufenprojekt in der Lorraine nicht scheitern zu lassen. Seit Jahren werden die Oberstufenschülerinnen und –schüler der Lorraine erfolgreich nach dem Twanner-Modell unterrichtet. Sie bleiben vom ersten bis zum neunten Schuljahr in derselben Klasse und ab der Siebten werden Real- und Sekundarstoff im gleichen Klassenzimmer vermittelt. Schulleitung und Lehrerschaft der Lorraine möchten nun einen Schritt weitergehen und haben gemeinsam ein Unterrichtsmodell für die Oberstufe entwickelt, das nicht nur die starren Grenzen zwischen Real- und SekundarschülerInnern, sondern auch zwischen den Schuljahrgängen auflösen will. Weg von möglichst homogenen Klasseneinheiten, in denen die Kinder in der Regel alle dasselbe tun, zu alters- und Stufen durchmischten Lerngruppen, in denen die Kinder individueller das tun, was sie ihren Fähigkeiten entsprechend weiterbringt.


Die SP bern-Nord gartuliert ihrem Vorstandsmitglied Laura Schmid zur ausgezeichneten Wahl in den StudentInnenrat.

Christian Jungen als weiters Mitglied unseres Vorstandes ist auf dem guten 2. Ersatzplatz - auch hierzu herzliche Gratulation!

Die SP Bern-Nord freut sich, so engagierte Mitglieder zum Vorstand zählen zu dürfen!


Wie Sie der Einsprache 45.43 Kb gegen den Neubau eines Altersheims Viktoria an der Sonnenbergstrasse 12 entnehmen können, setzt sich die SP Bern-Nord nach wie vor für einen schonenden Umgang mit der Aaretallandschaft ein. Wir lehnen den Bau eines Altersheims im Bereich Viktoria keineswegs grundsätzlich ab, im Gegenteil: Der Ort ist für diesen Zweck gut geeignet. Es war eine Begründung der Gesuchsteller für das Projekt, die uns aufhorchen liess: Die Tatsache eines bestehenden grossformatigen Gebäudes im Aarehang (das Altersheim Viktoria), soll die Bauherrschaft berechtigen, ein weiteres Gebäude dieser Art daneben zu stellen.


Mit der heutigen Hauptversammlung der SP Bern-Nord wurde ein neues Präsidium und der Vorstand der Sektion gewählt.

Nach vierjähriger Amtszeit treten Karin Gilgen und Karin Müller von ihrem Amt als Co-Präsidentinnen der Sektion Bern-Nord zurück. Die beiden Frauen haben mit Stolz die grösste Sektion der Stadtberner SP vertreten. Mit ihnen tritt auch die Vizepräsidentin, Barbara Aeschbacher, nach 6-jähriger Tätigkeit im Vorstand zurück. Alle drei engagieren sich weiterhin in der Sektion und der städtischen SP und freuen sich auf neue Aufgaben und Projekte.

Neu wird die Sektion von den Co-Präsidenten Martin Camenisch und Lorenz Keller geführt. Beide waren bereits aktiv im Vorstand tätig.

Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Martin Camenisch und Lorenz Keller (Co-Präsidenten; beide bisher), Andreas Berz (Kassier; bisher), Moustafa Bitar (bisher), Karin Gilgen (bisher), Margareta Hehl (bisher), Christian Jungen (neu), Henriette Kläy (bisher), Karin Müller (bisher), Therese Müller (neu), Laura Schmid (neu) und Barbara Wenger (neu).

Aus dem Vorstand zurückgetreten sind: Barbara Aeschbacher, Flurina Schneider, Peter Mösch Payot und Renato Wolf.


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2012. kalokele / SP Bern-Nord
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